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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Angesichts der komplett unterschiedlichen Ergebnisse setzt sich auch in dieser Spielzeit eine Entwicklung fort, die dem Wahnsinn schon im Vorjahr eine nur schwerlich zu durchschauende Methode verlieh: Bereits die äußerst erfolgreiche Aufstiegssaison wurde nach dem Ganz-oder-Gar-Nicht-Prinzip bestritten.  <p> Rein rechnerisch gesehen hat Borussia Mönchengladbach nach wie vor die Chance, die Saison innerhalb der internationalen Startplätze abzuschließen.  <p>  Da sich die nachrückenden Alternativen als mindestens gleichwertig erwiesen, muss sich das Team nun auch am Ende dieser Englischen Woche nicht um seine Kräfte sorgen: So dürften noch immer mehr als genug Spieler zu finden sein, die den VfB zu einem Spielball degradieren. <p> Zum einen wären da die Verletzungssorgen um Thiago (Muskelprobleme im Oberschenkel) und Jerome Boateng, der am 20. Dezember an der Sehne des rechten Brustmuskels operiert wurde. Beide werden den Bayern frühestens Ende Februar wieder zu Verfügung stehen. <p>  Nun steht das Revierderby gegen den BVB auf dem Programm. An der Motivation wird es mit Sicherheit nicht mangeln. Zudem waren die Schalke in den Wochen davor mit sechs Siegen in Folge sehr erfolgreich unterwegs gewesen, wenngleich der spielerische Glanz meist fehlte.  </pre>


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<pre>Auch weil Hertha-Coach Pal Dardai erfolgreich umstellte. Das offensive 4-4-2-System mit den zwei Stürmern Davie Selke und Vedad Ibisevic wurde gekippt, nachdem die letzten zwei Heimspiele gegen Gladbach (2:4) und Frankfurt (1:2) verloren gingen.  <p> So war Leipzig die letzten drei Auswärtsspiele nie unter 3 Tore geblieben, wohingegen es in sieben der letzten acht Heimspiele von Nürnberg jeweils insgesamt weniger als 2,5 Tore zu sehen gab.  <p>  Aus den letzten fünf Bundesliga-Spielen holte Mainz drei Siege und ein Remis — das macht insgesamt 10. Damit ist der FSV in diesem Zeitraum die drittbeste Mannschaft der Liga. Nur Bayern und Hoffenheim waren noch besser. <p> Den bislang letzten Treffer des HSV erzielte Lewis Holtby beim 3:1-Erfolg beim FC Köln am zweiten Spieltag. Seitdem treffen die „Rothosen“ nicht mehr. <p>  Dank des späten Ausgleichtreffers gegen Stuttgart bleibt der „Sport-Club“ in der Tabelle auf Platz 13, punktegleich mit Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (Platz 14) und Schalke 04 (Platz 12).  </pre> 


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<pre> – Christian Streich ließ sich in Köln ausgesprochen gern von den Aufstehmännchen-Qualitäten seiner Mannen überraschen.  <p> Dass es gegen die abstiegsbedrohten Niedersachsen nicht einmal für die berühmte Augenhöhe reichte, lässt nun selbstredend auch den FSV auf den Besuch eines freundlichen Aufbaugegners hoffen: Aktuell dürfte in der Liga schließlich nur schwerlich ein dankbareres Opfer aufzutreiben sein.  <p>  Video: Die Stimmen der Berliner nach der 0:2-Niederlage gegen Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Anstatt der bereits in der Rückrunde der Vorsaison zu monierenden Auswärtsschwäche zu Leibe rücken, hat sich die Performance auf fremden Plätzen sogar nochmals verschlechtert: Spätestens der neuerliche Ausrutscher in Augsburg schlug dem Fass am Samstag endgültig den Boden aus. <p>  „An dieser Rechnung beteiligen wir uns nicht“, stellte Fabian Frei klar „Am Mittwoch haben wir ein Heimspiel, und in dem wollen wir unbedingt punkten.“ Punkte gegen Hoffenheim gab es laut Statistik regelmäßig.  </pre>


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<pre> In den übrigen vier der jüngsten fünf ausgetragenen Vergleiche setzte sich hingegen stets irgendwann die größere Klasse des Titelverteidigers durch, der sich nicht zuletzt auch bei seinem letzten Abstecher ins Revier als ein äußerst geduldig aufspielender Besucher erwies.  <p> Derartige Schwierigkeiten hatten dem Team bereits beim bis dato einzigen Sieg gegen den HSV zu schaffen gemacht; als man dem zwischenzeitlichen Rückstand bis in die Schlussphase wie paralysiert begegnet war — erst drei späte Treffer wendeten dann doch noch den Super-GAU ab.   <p> Aber angesichts von nur 34 Punkten auf Platz 16 müssen an den verbleibenden zwei Spieltagen wohl zwei Siege her, um eine Chance zu haben, die Relegation zu vermeiden. <p>  Dort soll Lookman wieder aufzeigen. Hasenhüttl mit seinem Neuzugang – abgesehen vom Schuproblem – zufrieden. „Genau das, was er beim Tor gemacht hat, habe ich mir von ihm erhofft. Er hat seine Qualitäten im Eins-gegen-eins – und das hat er heute auch direkt gezeigt.“  <p> Die risikobehaftete Spielweise hatte somit lediglich zur Folge, dass jeder Gegenstoß des BVB wie ein Messer durch die weiche Butter ging; während Bayer auch mit zwei auf Angriff gepolten Sechsern keinerlei Gefahr entwickelte, nahmen die Borussen dankbar die Einladungen zum Kontern an.  </pre>


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<pre> Doch die 2:0-Führung am vergangenen Spieltag beim FC Köln reichte nicht. Am Ende mussten sich die „Königsblauen“ mit einem Unentschieden begnügen, womit auch die Teilnahme an der „Königsklasse“ noch nicht zu 100 Prozent fixiert werden konnte.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für RB Leipzig – FSV Mainz 05 âž” Bundesliga, Sonntag, 16.12.2018 um 15:30 Uhr  <p>  Gegen das Schlusslicht sind die gastgebenden Gladbacher freilich Favorit; Sorge bereitet allerdings der Umstand, dass die Fohlen von ihren jüngsten sechs Pflichtspielen nur eines für sich entscheiden konnten. <p>  Auch im vierten Jahr unter Peter Stöger wird es dem Team wieder gelingen, die Ergebnisse der vergangenen Spielzeiten in den Schatten zu stellen: Macht der Ã–sterreicher in diesem Tempo weiter, fordern die Geißböcke schon bald den FC Bayern heraus.  <p> Sollte der Punktezeiger bis zu diesem Showdown noch immer auf der „15“ verharren, wird sich das Überwintern auf einem Abstiegsplatz wohl kaum mehr vermeiden lassen: Die Auswärtsschwäche des FSV droht schließlich auch den Abstiegsgipfel beim erstarkten Werder zu überschatten.  </pre>


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