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<pre>Damit warten die „Schanzer“ seit nunmehr 13 Spieltagen in Folge auf einen Sieg.  <p> Beim direkten Vergleich hat der FC Heidenheim die Nase vorn. In den bis hierhin zehn ausgetragenen Duellen stehen aus Sicht des FCH vier Siege, vier Unentschieden und zwei Niederlage zu Buche.  <p>  Es steht daher zu erwarten, dass sich eine ausgewogene Partie entwickelt, in der sich beide Mannschaften auf gutem Zweitliganiveau letztlich neutralisieren. <p> Ob es auch als schlechtes Omen zu werten ist, dass alle drei Auswärtsspiele mit 2:0 gewonnen wurden und nach jedem dieser Ergebnisse eine Niederlage Zuhause folgte? Auf die leichte Schulter nehmen sollten die Norddeutschen jedenfalls nichts. <p>  Schließlich konnten die Dresdner nur das letzte ihrer vergangenen sechs Heimspiele gewinnen (vier Unentschieden und eine Niederlage).  </pre>


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<pre>Aufgrund dessen kam es vor rund drei Wochen auch zu einem Trainerwechsel — dem mittlerweile zweiten in dieser Saison.  <p> Nach einem mehr als ordentlichen Start in die Saison hatte die Englische Woche den Teams aus Kiel und Darmstadt bislang fast nur Unerfreuliches zu bieten.  <p>  In der Nachspielzeit der regulären 90 Minuten fiel der Ausgleich. In der Verlängerung wähnte sich Regensburg schon am Ziel, doch diesmal war es die Kogge, die in letzter Sekunde egalisierte. Im Elfmeterschießen verließ Regensburg dann das Glück. <p> Logisch, schließlich war das bei allen Duellen in der Bundesliga der Fall, beim Jahn zieht es sich seit sechs Spielen durch. Das bedeutet übrigens gleichzeitig, dass die Wettanbieter ein Über 2,5 Tore präferieren. <p>  Der FC Heidenheim und der SV Sandhausen standen sich bereits 18 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht Mal setzten sich dabei die Heidenheimer durch, nur drei Mal hatten die Sandhäuser das bessere Ende für sich.  </pre> 


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<pre> Denn die Hanseaten verloren bereits ihre letzten beiden Heimspiele sowie das letzte gemeinsame Kräftemessen mit dem KSC.  <p> Nachdem etwa in 6 der letzten Partien der Preußen unter 2.5 Tore fielen, erscheint exakt diese Wette zu einer Quote von rund 1,82 auch mir als eine plausible Wahl.  <p>  Mit dem am Ende mühsam ins Ziel geretteten 3:2-Sieg gegen die Lilien gab der MSV die rote Laterne vorläufig wieder an den FC Ingolstadt ab. <p>  Der FCM ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen, gab weiter den Ton an und erzielte kurz vor der Halbzeitpause den verdienten Führungstreffer. <p>  Die Personalsituation bei den Hannoveranern ist derzeit wesentlich angespannter. Mike-Steven Bähre, Stefan Strandberg und Noah Joel Sarenren Bazee stehen AndrÃ© Breitenreiter in jedem Falle nicht zur Verfügung. Zudem fehlten zuletzt Uffe Bech, Manuel Schmiedebach und Philipp Tschauner angeschlagen.  </pre>


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<pre> Im Angriff sündigte Düsseldorf allerdings immer wieder bei der Chancenverwertung – auch zuletzt bei der Niederlage in Braunschweig. Das soll sich nun gegen Karlsruhe endlich ändern.  <p> Seinerzeit noch unter Ex-Trainer Stefan Leitl, der wenig später Nachfolger Alexander Nouri Platz machen musste. Doch der erhoffte positive Effekt blieb aus.   <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 12:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Denn während die Dresdener nur mit einem Sieg den Anschluss ans obere Tabellendrittel halten könnten, benötigt Sandhausen im Tabellenkeller unbedingt einen Dreier, um sich im Kampf gegen den Abstieg etwas Luft zu verschaffen.  <p> Nach dem 2:0-Erfolg in der Rückrunde der vergangenen Saison gewannen die Dresdener auch das Hinspiel in dieser Spielzeit mit 1:0 in Bochum.  </pre>


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<pre> Nimmt man ausschließlich die Partien in der Liga her, dann sind die Störche sogar noch ungeschlagen.  <p> Die letzten Partien zwischen Dresden und St. Pauli liegen bereits drei Jahre zurück. In der Zweitliga-Saison 2013/14 haben die Hamburger beide Spiele jeweils knapp mit 2:1 gewonnen.  <p>  In den letzten fünf direkten Duellen mussten die Schanzer nur eine Niederlage gegen Aue hinnehmen und konnten bei zwei Unentschieden zwei Siege einfahren. Die letzte Begegnung in der Rückrunde der Vorsaison endete mit einem 0:0-Unentschieden. <p>  „Wir standen zu weit weg von den Gegnern. Hatten einen viel zu langsamen Spielaufbau und kein Tempo. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen“, listet Fortuna-Coach Friedhelm Funkel die Mängel schonungslos auf.  <p> Die jüngere Bilanz entscheidet allerdings der SV für sich. So musste Sandhausen in den vergangenen sechs Duellen nur noch eine Niederlage hinnehmen und konnte in der letzten Saison beide Begegnungen für sich entscheiden.  </pre>


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